Über mich

Vita (kurz)

Gina Schad studierte an der Humboldt-Universität Berlin Medienwissenschaft, den Schwerpunkt legte sie auf die gesellschaftliche Herausforderung durch die Digitalisierung. Bereits während ihres Studiums startete sie dort mit der Plattform medienfische.de eine Interviewreihe zum digitalen Wandel. Seit 2015 forscht sie als Doktorandin der Universität Siegen zum Thema Privatheit, im vergangenen Wintersemester hatte sie einen Lehrauftrag inne. Beim iRights e.V. leitet sie ein vom Bund gefördertes Projekt zum Thema Algorithmen und Künstliche Intelligenz.

 

Vita (lang)

Gina Schad (*1984) lebt in Berlin.

Schon früh begeisterte sie sich für die Musik und gründete mit 14 ihre erste eigene Band. Heute bereut sie es, dass sie deshalb ihren klassischen Querflöte- und Klavierunterricht vernachlässigte und schließlich aufgab.

Nach ihrem Bachelor sammelte sie Erfahrungen als Produktionsassistentin und übernahm die Hauptrolle in einem Studentenfilm an der Filmakademie Ludwigsburg. Es folgten kleinere Nebenrollen u.a. für ARTE, NDR und ZDF.

Im Jahr 2010 wurde sie als Referentin für den Schauspielworkshop an der Filmakademie Ludwigsburg in der Abteilung „Szenischer Film“ engagiert.

Weil sie nicht vergeblich auf eine Hauptrolle im Stuttgarter Tatort warten wollte, startete im Rahmen ihres Studiums Medienwissenschaft eine Interviewreihe zum digitalen Wandel (http://medienfische.de), bei der sie die Fragen stellte. Nach dieser schriftlichen Interviewreihe initiierte sie eine Internet-TV-Reihe, in der Kreative wie Dani Levy (Regisseur), Wladimir Kaminer (Autor) und Jo Schück (ZDF Kultur) befragt wurden, wie das Internet ihre Arbeit verändert hat.

Ihre Masterarbeit verfasste sie auf Hochdeutsch zu dem Thema „Risiken und Chancen der Digitalisierung für Gesellschaft und Kultur“ an der Humboldt-Universität Berlin. Seit 2015 forscht sie als Doktorandin zu dem Thema Privatheit in der digitalen Welt. Im Wintersemester 2016/2017 hatte sie dort einen Lehrauftrag inne.

Von Januar 2014 bis Mai 2015 bloggte sie bei den Netzpiloten über das Thema Internet und Gesellschaft. Als Bloggerin und Referentin arbeitete sie u.a. auch für die Berliner Festspiele und das Goethe-Institut. Von 2015 bis 2016  baute sie als Redakteurin für den ZEIT-Verlag ein neues Online-Magazin mit Schwerpunkt Social Media mit auf. Beim iRights e.V. leitet sie seit November 2017 ein vom Bund gefördertes Projekt zum Thema Algorithmen und Künstliche Intelligenz.